Susanne Brandstätter
Geboren und aufgewachsen in Los Angeles, studiert Kunst und französische Literatur in LA und Paris, wo sie sechs Jahre lebt und arbeitet. 1975 zieht sie nach Österreich. Ab 1983 arbeitet sie als Freischaffende für den ORF, wo sie sieben Jahre lang eine eigene wöchentliche Live-Sendung konzipiert, produziert und moderiert, sowie unzählige Radio- und TV Kurzbeiträge gestaltet. Ab 1987 dreht sie zahlreiche ORF Dokumentationen. Gleichzeitig schreibt und veröffentlicht sie Kurzgeschichten und Lyrik, organisiert Festivals für den ORF, konzipiert und gestaltet Ausstellungen. Ab 1996 widmet sie sich ganz dem Dokumentarfilm. Seit 2002 arbeitet Susanne Brandstätter als freie Filmemacherin und Produzentin. 2002/2003 besucht sie die Eurodoc (Koproduktions-Weiterbildung für Producer) und 2005 die Discovery Campus Masterschool. Für ihre erste Produktion als freie Filmemacherin, Checkmate, wird sie mit einer Romy ausgezeichnet. Für ihren Dokumentarfilm Rule of Law erhält sie im Rahmen der Viennale den Wiener Filmpreis 2007 für den besten österreichischen Film des Jahres. Susanne Brandstätter lebt und arbeitet in Wien.
South East European Film Festival Los Angeles 2008: Viennale 2007: Wiener Filmpreis für Rule of Law KinoGlaz International Film Festival 2005: Romy 2005: Spezialpreis der Jury für Checkmate
In Produktion: The Future's Past (2010) Rule of Law - Justice in Kosovo (2006; 99 min) The Velocity of Being (2001; 70 min) Quiet Rebels: China's Muslims (2000; 45 min) Feng Shui (1999; 52 min) Auroville (1998; 15 min) The Cradle of Voodoo (1996; 45 min) Can Faith Heal? (1995; 45 min) Neveshalom (1993; 30 min) |
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